Einmal auftragen.

Jahrelang Ruhe.

Ein ehrlicher Vergleich von F2 ECO mit klassischem Antifouling, Coppercoat und Hempel Silic One.

Was kostet F2 für dein Boot?
100% biozidfrei Unabhängig getestet 1.000+ Boote

Warum jedes Jahr von vorn, wenn es auch anders geht?

Jede Saison rauskranen, anschleifen, neu streichen. Und jedes Jahr die gleiche Frage: Was kommt diesmal auf den Rumpf, und was davon landet eigentlich im Wasser? Diesen Kreislauf nehmen die meisten Eigner als gegeben hin. Sauberer Rumpf gegen sauberes Wasser. F2 bricht diesen Kompromiss: eine glatte, biozidfreie Oberfläche, an der Bewuchs kaum Halt findet, über Jahre statt nur über eine Saison.

Wirksam durch Physik, nicht durch Gift.

Klassisches Antifouling tötet Bewuchs mit Wirkstoffen ab, die es laufend ans Wasser abgibt. F2 EcoHull arbeitet anders. Es bildet eine glatte, wasserabweisende Oberfläche, an der sich Algen, Muscheln und Seepocken kaum festsetzen können. Was sich doch absetzt, löst sich bei Fahrt oder mit leichter Reinigung wieder ab.

Der Schutz entsteht allein über diese Oberfläche, es gelangen also keine Biozide ins Wasser, und sie trägt sich nicht Saison für Saison ab. Deshalb bleibt sie über Jahre wirksam, statt jedes Jahr erneuert werden zu müssen. Dass dieser Effekt in der Praxis greift, hat das unabhängige Institut ENDURES über sieben Monate an der Nordsee bestätigt.

Ohne F2 EcoHull

Mit F2 EcoHull

Ziehen

Ist F2 ECO richtig für dein Boot?

Für dich sinnvoll, wenn

  • du nicht jedes Jahr schleifen und streichen willst
  • du auf biozidfrei wechseln willst
  • du in Jahren statt Saisonen denkst

Vorher klären, wenn

  • deine Altbeschichtung unklar ist
  • dein Boot lange unbewegt im Wasser liegt
  • dein Revier starken Bewuchsdruck hat

Nicht die richtige Wahl, wenn

  • du einfach über schlechtes Antifouling streichen willst
  • du eine Oberfläche erwartest, die nie Pflege braucht
  • du nur die billigste Saisonlösung suchst

Was Bootseigner sagen.

★★★★★ ★★★★★ 4,67 verifiziert von
M
Markus 06/2026
SegelbootOstsee

Wir haben im März unser Unterwasserschiff neu aufgebaut. Vier Tage hintereinander jeweils eine Schicht Hempel Light Primer am fünften Tag den Adhesive Coat und am sechsten Tag den Top Coat, leider ohne Glitzer. Nach vier Wochen in der unbeheizten Halle ging es am 17. April ins Wasser auf Fehmarn. Heute nach sechs Wochen in der dänischen Südsee und nur 110 Seemeilen das erste Mal den Rumpf vom Dinghy aus gebürstet um den beträchtlichen Bewuchs zu entfernen. Dort, wo ich hin kam ließ er sich sehr leicht entfernen. Siehe Bilder.

M
Motoryacht Yolanda 03/2026
MotoryachtNordsee

Wir haben f2eco letztes Jahr, Mai 2025, auf unserer 24-Meter-Motoryacht Yolanda angewendet. Wir haben 3 Sommermonate an der englischen Südküste bis nach Plymouth verbracht. Danach kehrten wir nach Süßwasser in unserer Heimatprovinz Friesland in den Niederlanden zurück. Unsere typischen Geschwindigkeiten liegen im Bereich von 10 Knoten. Von November bis jetzt war das Boot auf seinem Liegeplatz und bewegte sich nicht. Wir haben gerade am 2. März 2026 trockendockt, weil die Propellerwellenlager ausgetauscht wurden. Wir sind sehr zufrieden mit den Ergebnissen von f2 eco. Es gab eine dünne Schleimschicht und einige Muskeln und Muscheln, aber die hafteten sehr locker an der Beschichtung und waren sehr leicht mit einer weichen Hochdruckspülung zu entfernen. Die Beschichtung sieht unter makellosen Bedingungen aus und fühlt sich auch so an. Einige wenige Stellen benötigen etwas Aufmerksamkeit, aber ich vermute, dass die Vorbereitung an diesen Stellen nicht optimal war. Alles in allem sehr zufrieden. Wir werden jetzt auch den Propellerschutz von f2eco auftragen. Ruurd und Yolanda Boomsma Motoryacht Yolanda

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J
Julia 02/2026
SegelbootMittelmeer

Wir haben unser Boot vor nun einem Jahr mit F2 ECO beschichtet, weil wir eine dauerhafte und umweltfreundliche Antifouling-Lösung haben wollten. Wir haben unseren CopperCoat mit F2 überstrichen. Das Auftragen war simpel, und zu zweit bei 40 Fuß gut machbar, weil man die unterschiedlichen Schichten auch auf mehrere Tage aufteilen kann. Mit dem Ergebnis sind wir sehr zufrieden, und nach einem Jahr Mittelmeer & Atlantik (Kanaren), können wir sagen: Es braucht keine Biozide mehr. Dass man unter der Saison ab und zu ins Wasser hüpft, um den Rumpf sauber zu machen, kennen wir auch nicht anders von unserem früheren CopperCoat. Aber mit F2 ECO hat man den großen Vorteil, dass der Bewuchs nicht fest sitzt, sondern sich einfach wegwischen lässt. Man ist also nicht mit der Spachtel zugange, sondern mit einer weichen Bürste. Und das macht das Saubermachen deutlich einfacher und viel schneller! Zwischenzeitlich mussten wir einmal aus dem Wasser, um eine Reparatur am Saildrive durchzuführen. Bei der Gelegenheit haben wir die Beschichtung einmal Hochdruck-gereinigt, was problemlos möglich war. Sieht immer noch aus wie neu - sogar besser, weil mittlerweile deutlich härter als zu Beginn. Wir sind sehr zufrieden!

R
Rudi 11/2025
SegelbootAndere

Ich habe eine 5 m lange Jolle sail4peace mit F2 beschichtet. Als ich das Boot nach 6 Monate aus dem Wasser vom Neusiedlersee holte, habe ich den schlammigen Film mit dem Hochdruckreiniger in 10 Minuten abgewaschen. Die Beschichtung ist noch wie neu! Ich bin happy mit F2! Lg. Rudi

C
Carsten 11/2025
MotoryachtMittelmeer

Unser Boot (Jeanneau Prestige 46) liegt in der kroatischen Adria, Dalmatien. 2023 haben wir des Antifouling mit International Micron 350 neu aufbauen lassen. Als Vorbereitung für das F2-Antifouling wurde das alte Antifouling am Rumpf angeschliffen und an Wellen, Propeller, Trimmklappen und Ruderblätter vollständig entfernt. Im Anschluss wurden alle Teile gem. Anleitung mit dem Reinigungsmittel gereinigt und mit der Rolle gestrichen. Die Grundierung war problemlos aufzutragen, die anderen beiden Schichten habe die Konsistenz von Honig, das war sehr mühsam. Bei ca. 65m² Fläche haben wir zu zweit ca. 12 Stunden je Schicht benötigt. Bei der farblosen letzten Schicht war es sehr sinnvoll, dass wir die Glimmereinstreuung gewählt hatten, sonst wäre es schwer gewesen zu erkennen, wo schon gestrichen war. Wenn die Sonne drauf scheint, sieht das Boot allerdings aus wie eine Discokugel ;) .Für Brillenträger bitte beachten: die Spritzer der letzten Schicht lassen sich nicht von der Brille entfernen! Ich habe sie heute - 8 Monate später - noch drauf. Beim Einheben ins Wasser wurde die Beschichtung trotz 48 Stunden Antrocknung an den Ecken durch die Gurte des Travellifts beschädigt, obwohl wir eine Folie dazwischen gelegt hatten. Das muss dann im nächsten Frühjahr überarbeitet werden. Nach 8 Wochen waren wir wieder auf dem Boot, nahezu keine Anhaftungen. Grünlicher Schleim auf Höhe des Wasserpasses ließ sich mit einem Schwamm leicht wegwischen, ebenso flache kleine Muscheln. Durch Fahren mit höherer Geschwindigkeit (30kt) ging es nicht weg. Weitere 12 Wochen später waren deutlich mehr von den kleinen flachen Muscheln vorhanden, sie ließen sich aber ebenfalls wegwischen. Ich habe dazu einen hölzernen Pfannenwender aus der Bordküche verwendet, das ging am schnellsten, ca. 1 Stunde. Am Kiel war fast nichts, nach oben hin wurde es mehr, das meiste direkt unterhalb des Wasserpasses. Im Oktober war dann unser letzter Urlaub, da hatten sich dann erneut einige Muscheln angesetzt, es ist aber immer nur die eine Sorte. Mal sehen, wie das Boot im nächsten Frühjahr aussieht. Ich kann mir schon vorstellen, dass alles gut mit dem Hochdruckreiniger abgeht. Während die Haftung auf dem alten Antifouling am Rumpf bislang sehr gut ist, hält das Material auf den Metallteilen sehr schlecht. Das hatte F2 jedoch bereits vorher gesagt, leider war das Material für diese Teile nicht rechtzeitig fertig geworden. Hier hoffe ich sehr auf den neuen Propeller-Kit. Abschließend bin ich bislang sehr zufrieden mit der Beschichtung. Spätestens im Oktober hatte ich sonst schon einen deutlich erkennbaren Bewuchs am Rumpf.

H
Holger 11/2025
SegelbootOstsee

Ich habe im April 25 F2 bei meiner Bavaria 34 angewendet. Ich folgte der Empfehlung das alte Antifouling (selbstpolierendes Copper-Cruise von Epifanes) nur anzuschleifen und lose Stellen zu entfernen. Das Auftragen in drei Schichten war weitestgehend unproblematisch, außer das für mich nicht so deutlich aus der Beschreibung ersichtlich war, dass zwischen der ersten und zweiten Schicht nur ein enges Zeitfenster fürs Auftragen besteht. Das brachte meinen Terminplan kurzfristig durcheinander. Anfang Mai ging es ins Wasser der Trave. Der Bewuchsdruck mit Pocken ist dort sehr hoch. Mitte Juni habe ich das Unterwasserschiff durch Abtauchen kontrolliert. Der gesamte Rumpf saß voller Pocken und das Boot war auch schon merklich langsamer unter Motor und unter Segeln geworden. Die Pocken hafteten aber nicht sehr fest, so dass ich sie mit einem Schwamm bzw. einem unter dem Boot stramm geführten Tau weitestgehend innerhalb einer Stunde entfernen konnte. War im Wasser alles in allem trotzdem ziemlich anstrengend, da die Wassertemperatur nur 17 Grad betrug. Den Rest der Saison lag das Boot in den schwedischen Schären bzw. auf den Binnengewässern des Götakanals. In Schweden habe mit einer Schiffswaschanlage das Unterwasserschiff noch einmal reinigen lassen (für Segelboote ist diese Art der Reinigung nicht unbedingt zu empfehlen), was aber nicht unbedingt nötig gewesen wäre. Mehrmaliges Abtauchen zeigte immer nur geringen Bewuchs, der sich leicht abwischen lies. Mitte Oktober kam das Boot aus dem Wasser. Es waren keine Pocken am Rumpf vorhanden. Allerdings befanden sich schleimige, kreisrunde Anhaftungen auf dem ganzen Unterwasserschiff (außer dem Kiel, der war nahezu frei von Anhaftungen) die sich mit einem Eiskratzer bzw. einem Hochdruckreiniger leicht entfernen ließen. Das Unterwasserschiff war zum Saisonende so glatt, dass mein Boot am 3.10. fast das schnellste Boot auf der Lübecker Bucht war, schneller als manch größeres Boot. Negativ war die Empfehlung F2 auf das angeschliffene alte Antifouling auf zutragen. Es haben sich nachträglich noch weitere größere Stellen des alten Antifouling gelöst, so dass das Unterwasserschiff nach dem Bearbeiten mit dem Hochdruckreiniger partiell wie ein Flickenteppich aus sah. Das wird im kommenden Frühjahr noch einiges an Nacharbeit erfordern. Fazit: F2 verhindert nicht die Anhaftungen. Diese lassen sich aber leicht entfernen. In nächsten Jahr werde ich versuche Mitte Juni das Boot einmal kurz mit dem Kran aus dem Wasser zu holen und es mit einem Hochdruckreiniger kurz abzuspritzen. Voraussetzung ist aber ein kostengünstiger Kran. Ansonsten wird wieder getaucht. Schlechter als biozidhaltiges Antifouling ist es jedenfalls nicht und wenn es tatsächlich mindestens 5Jahre hält, macht es weniger Arbeit und ist auch noch kostengünstiger.

S
S.F. 10/2025
SegelbootAndere

Beeindruckend! Ich bin super beeindruckt. Im Vergleich zu den herkömmlichen Antifoulings, die ich zuvor verwendet habe, ist das ein echter Wendepunkt. Erstens hat sich die Bootsgeschwindigkeit um etwa 0,75 Knoten (~ 15%) erhöht. Ich habe es sogar geschafft, einzelne Segelrennen rund um die Dosen und meine Division für die Saisonserie zu gewinnen. Außerdem habe ich mein erstes Handicap-Offshore-Rennen gewonnen (gegen viel modernere und größere Yachten) und bei einem weiteren wurde ich Dritter — das habe ich noch nie in diesem Boot gemacht! Die Bootsgeschwindigkeit ist die ganze Saison über hoch geblieben. Ich habe den Rumpf im Wasser mit einem „Scrubbis“ -Schwamm gereinigt. Der Kraftstoffverbrauch hat sich ebenfalls verbessert, ist aber etwas schwieriger zu quantifizieren, da ich nicht viel verbrauche. Zweitens gab es beim Abtransport zwar Schleim über dem Rumpf (wie erwartet), aber keinen Grasbart wie in den Vorjahren. Außerdem war jedes sehr begrenzte Hartwuchs super einfach mit meinen Finger zu bewegen. Auf dem Rumpf war kein harter Wuchs an der Beschichtung haften geblieben. Der Schaft und die Stütze waren mit einem herkömmlichen Antifoul behandelt worden. Da es zu starken Seepocken- und Unkrautwuchs kam, musste ein Metallschaber entfernt werden. Auf dem Foto können Sie den deutlichen Unterschied zwischen Propeller und Welle und der P-Halterung mit der F2-Eco-Beschichtung erkennen. Durch den Druck der Werft wurde der Rumpf gewaschen, und der Schleim und alle sehr begrenzten harten Stoffe lösten sich sehr leicht ab. Der Rumpf kehrte in den Zustand vor dem Start zurück, und das Wasser perlte erneut vom sauberen Rumpf ab! Insgesamt bin ich sehr beeindruckt!

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A
Anonym 10/2025
RIBMittelmeer

Ich benutze F2 am Rumpf unserer Rippe und was soll ich sagen, ich liebe es. Nach einer Saison war es am ersten Tag.

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